Psychoterror ohne Ende

Sie waren oder sind Stalkingopfer und möchten Ihre Geschichte erzählen?
Bitte nennen Sie keine Namen und Orte, so dass eine Wiedererkennung nicht möglich ist.
Bitte erzählen Sie was passiert ist, wo und wie Sie Hilfe gesucht haben, ob Ihnen geholfen werden konnte und ihre jetzige Situation (Stalkingsituation beendet oder dauert noch an)

Re: Psychoterror ohne Ende

Beitragvon oberon » 12. Dez 2016, 20:45

Na supi, fühle mich zwar gleich was alt, wenn ich das sage, aber ich bin schätze noch mmh sagen wir 1-2 Wochen *hust* älter als Du und entstamme einer Generation, welche noch vollkommen ohne soziale Netzwerke etc. auskommt. Ich telefoniere mit Freunden, teile keine Fotos via web, sondern realle Erinnerungen welche ich gemeinsam mit diesen Freunden erlebt habe und erlebe. Ich kommuniziere auch nicht via Internet mit irgendwelchen *Klickfreunden*. Wir haben richtige Hobbys, teils aufwendig und teuer, wat solls, aber eben gemeinsam ohne Bildschirm. Die einzigen Menschen mit dennen ich rein übers Netz kommuniziere sind Menschen in diesem Forum das teilweise auch via Mail, aber brauchen tue ich das Netz 0.

Wahrscheinlich... sagen wir ich nehme an, scheint Dir Dies unmöglich, aber wirklich es geht und das echt gut...

lg obi
oberon
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Re: Psychoterror ohne Ende

Beitragvon Rose123 » 14. Feb 2017, 23:32

Hallo Kassandra,

was mich an Deiner Erzählung stutzig gemacht hat, sind die 10 Jahre. Allerdings ist das bei mir ganz anders. Dieses extreme Stalking hörte bei mir exakt an dem Tag auf, als 2007 der Stalking-Paragraph in Kraft trat und begann um den Jahreswechsel herum erneut mit einer ziemlichen Aggressivität. Ich sehe das aber alles im Zusammenhang mit einer gewissen Kriminalität, bei der ich materielle Motive vermute. Wahrscheinlich möchte man meine Grundstücke in den neuen Bundesländern. Ich denke aber, daß es noch mehr Motive gibt. Stalking ist da nur Mittel zum Zweck, um die Opfer unglaubwürdig zu machen und psychisch so zu beeinträchtigen, daß die Kraft zur Klärung von wichtigen Angelegenheiten fehlt. Ich vermute, daß es im Moment auch um Aufbewahrungsfristen für irgend welche Unterlagen geht. Werden eigentlich solche Fälle, in denen man jemandem einen massiven Psychostempel aufgedrückt hatte, hin und wieder mit einem gewissen zeitlichen Abstand überprüft? Kann es sein, daß mit diesem Stalking und wahrscheinlich diversen Anzeigen, von denen man nichts erfährt, die Täter aus der Vergangenheit geschützt werden? ich denke da z.B. an Ärzte, die Menschen bewußt schädigen. Man hat mich in den letzten 10 Jahren natürlich nicht in Ruhe gelassen. In den letzten Wochen wurde bei mir zudem immer mal wieder die Strategie gewechselt. Aus der Vergangenheit weiß ich, daß dieses Stalking auch nicht immer derart aggressiv ist. ich bin da wirklich darauf herein gefallen und dachte, daß ich es mit seriösen Kreisen zu tun hatte. Heute gehe ich davon aus, daß man mich damit davon abhalten wollte, an einigen Stellen genauer hin zu sehen. Höchstwahrscheinlich wurden in dieser Zeit meine Eltern massiv bearbeitet. Außerdem habe ich mir in meinem beruflichen Umfeld auch öfters Gedanken um eventuelle Stasi-Kreise gemacht. Aufgrund dieser Situation hatte ich aber eben gedacht, daß ich da nicht darüber sprechen oder mir Hilfe suchen müßte. Das gefährliche an dieser Situation ist ja auch, daß die Polizei letztlich, wenn man das erwähnt, der Meinung ist, daß man wahrscheinlich nicht alle Tassen im Schrank hat. Insofern hat man dann schon prima vorgebeugt. Die Strategien wurden wahrscheinlich in den letzten 26 Jahren weiter entwickelt. In meinem Fall muß ich von alten DDR-Seilschaften ausgehen. Aber auch ältere Kriminalität könnte da noch eine Rolle spielen. Die Täter scheinen "im eigenen Saft zu braten". Das heißt, daß sie sich wahrscheinlich vor allem mit ihresgleichen darüber unterhalten. So können sie natürlich sehr gut verdrängen, daß sie selbst eigentlich nur krimineller Abschaum sind. Was ich nicht verstehe ist, warum Ermittlungsbehörden und die gesamte Gesellschaft so unsensibel auf diese Themen reagieren. Lediglich Cyber-Mopping scheint inzwischen ein Thema zu sein. Das kann jeden treffen! Man muß nur ein paar Kriterien erfüllen, die es geboten erscheinen lassen, jemanden unglaubwürdig zu machen. In meiner aktuellen Situation aber scheint man mir jeden Tag sagen zu wollen, daß man eben immer noch da ist. Und genau so stark wie in der DDR! Aber vielleicht sollte ich einen eigenen Thread öffnen. Kannst Du mit meiner Beschreibung überhaupt etwas anfangen?
Rose123
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